Zusammenfassung: Adressaten & Handlungsfelder der Erziehungswissenschaft

In der Einleitung stellt der Autor zunächst fest, dass die Adressaten und Handlungsfelder der Pädagogik keine einfachen Themen sind, sondern von unterschiedlichen Perspektiven aus betrachtet werden müssen. Weder die Adressaten noch die Handlungsfelder der Pädagogik sind per se gegeben, sondern werden in der Gesellschaft hergestellt. Die Kurseinheit soll die Komplexität dieser Themen aufzeigen. Zunächst werden verschiedene Lebensalter behandelt und untersucht, wie Menschen in ihnen zu Adressaten der Pädagogik werden. Dann wird in einer Zwischenbetrachtung erläutert, was die Adressatenkonstruktion mit pädagogischer Professionalität zu tun hat. Abschließend werden die wichtigsten Handlungsfelder der Pädagogik vorgestellt.

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Zusammenfassung: Geschichte pädagogischen Denkens

In der Einleitung des Textes wird die Geschichte des pädagogischen Denkens als akademisches Fach und Forschungsgebiet diskutiert. Bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts hinein bestand die akademische Ausbildung von Pädagogen in Deutschland zu einem großen Teil aus der Kenntnis der Geschichte der Pädagogik. Die Disziplin definierte und rechtfertigte sich durch ihre Geschichte. Die Geschichte der Pädagogik begann im Wesentlichen mit der Arbeit von August Hermann Niemeyer und Christian Heinrich Schwarz, die die Geschichte der Erziehung von ihren Anfängen bis zur Gegenwart nachzeichneten.
Die Geschichte der Pädagogik ist jedoch keine einheitliche Einheit, sondern es gibt viele verschiedene Perspektiven, aus denen man sie betrachten kann, darunter die Geschichte der Personen, Institutionen, Ideen und gescheiterten oder erfolgreichen Versuche. Jede dieser Perspektiven hatte einen anderen Schwerpunkt und Zweck in der pädagogischen Ausbildung.

Obwohl die empirische Wende in den 1970er und 1980er Jahren die Dominanz der Geschichte der Pädagogik in der akademischen Ausbildung in Frage stellte, wurde ihr Wert in den letzten Jahren von Wissenschaftlern wie Dietrich Benner und Jürgen Oelkers wieder stärker betont. Sie argumentieren, dass ein tiefes Verständnis der Erziehung ohne historische Bezüge nicht möglich ist.

Die Einleitung argumentiert dann für die Bedeutung des Verständnisses der Geschichte des pädagogischen Denkens und der pädagogischen Praxis, wobei sie sich auf den reichen Schatz an historischen Einsichten und Erfahrungen konzentriert, die durch das Studium der Geschichte gewonnen werden können. Der Text ist exemplarisch, d.h. er veranschaulicht die Geschichte der Pädagogik anhand einer Reihe von Beispielen aus verschiedenen Epochen.

In der Einleitung wird kurz der Inhalt der einzelnen Kapitel vorgestellt, wobei die griechische Antike als Ursprung des europäischen Bildungsdenkens, die Pädagogik der Aufklärung als pädagogisches Programm, die Bildungsphilosophie des Neuhumanismus, die Reformpädagogik und die Pädagogik des Nationalsozialismus als notwendige Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit erwähnt werden.

Schließlich wird in der Einleitung die Bedeutung der Geschichte der Pädagogik hervorgehoben, da sie eine Fülle von pädagogischen Ideen und Theorien sowie die Geschichte der pädagogischen Praxis, ihrer Erfolge und Misserfolge, ihrer Möglichkeiten und Grenzen bietet. Durch die Kenntnis der Geschichte kann der Pädagoge seinen theoretischen Horizont erweitern und den Umfang seiner praktischen Erfahrungen und Einsichten bereichern.

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Zusammenfassung: Einführung in die Erziehungs- und Bildungswissenschaft

Es ist eventuell schon aufgefallen: Ich habe aktuell grundsätzlich etwas mit Pädagogik im weitesten Sinne zu tun. Das kommt daher, dass ich momentan im dritten Semester Erziehungs- und Bildungswissenschaften studiere, um einen Plan B parat zu haben, sollte ich in den nächsten Jahren körperlich in meinem Beruf nicht mehr zurecht kommen. Aus diesem Grund werden hier die Zusammenfassungen, die ich für potentielle Klausuren brauche veröffentlicht. Alles ohne Gewähr, aber gerne frei zu verwenden.

Im ersten Kapitel von Heinz-Hermann Krügers „Einführung in die Erziehungs- und Bildungswissenschaft“ geht es um die Notwendigkeit, sich mit Theorie und Forschung zu beschäftigen.

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