Aufklärung: Die Schulreform

Schulreform im 18. Jahrhundert

Das 18. Jahrhundert war eine Zeit großer Umwälzungen in Europa. Die Aufklärung brachte neue Ideen über die menschliche Natur und die Gesellschaft hervor, die auch die Bildung beeinflussten1. In dieser Zeit entstand eine Bewegung zur Reform des Schulwesens, die von verschiedenen Pädagogen und Philosophen vorangetrieben wurde. Diese Reformpädagogen kritisierten das traditionelle Schulwesen als autoritär, weltfremd und kinderfeindlich2. Sie forderten eine Pädagogik, die die individuellen Bedürfnisse des Kindes berücksichtigt und auf Freiheit, Selbstbestimmung und Aktivität basiert3.

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