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BumpTop

Mit BumpTop lassen sich wie zuhause am Schreibtisch Dokumente und Programme aufräumen, stapeln, verschieben oder wegwerfen – jetzt auch in einer neuen deutschsprachigen Version. An dem 3D-Schreibtisch fühlt man sich – nach einer kurzen Installation – schnell wohl und nutzt intuitiv die deutschsprachige Oberfläche. Drag-and-Drop beherrscht BumpTop mit Leichtigkeit, selbst das gewohnte Ziehen von Dateien in geöffnete Ordner stellt keinerlei Problem dar. Für Bilder steht jetzt außerdem eine Schnellansicht zur Verfügung. So werden sie bei Doppelklick bildschirmfüllend dargestellt und mit einer Mausgeste oder den Pfeiltasten durchgeblättert. (via 3D Desktop: BumpTop jetzt auch auf Deutsch – CHIP Online)

[abgefahren. Dann siehts auf dem Desktop demnächst genauso unaufgeräumt wie in der Wohnung aus. Muss her das.]

Erste Fahrt, Spätdienst – SKTW

Für die erste Fahrt gleich mal mit dem SKtw nach Hanau gefahren um von dort einen übergewichtigen Patienten ins städtische Krankenhaus zu bringen. Allerdings net allzu prekär das Ganze: Z.n. Hexenschuß und hypertensive Krise bei einem Gewicht von – ich schätz mal – 180kg. Zusammen mit einer RTW Besatzung und einer Löschzug Besatzung der BF Hanau wurde der Patient dann aus seiner Wohnung und ins Auto geschafft. RR 120/70… also net sonderlich hypertensiv. Stehen jetzt im Kh Hanau rum und warten ab was passiert.

“London an einem kalten Apriltag im Jahr 1984. Winston Smith, unterer Beamter im…”

“London an einem kalten Apriltag im Jahr 1984. Winston Smith, unterer Beamter im »Wahrheitsministerium«, kehrt heim. Er ist müde und hat Schmerzen im Bein. Wie immer ist der Aufzug außer Betrieb, und er muss die Treppe zu seiner Wohnung im siebten Stockwerk zu Fuß gehen. Der »Teleschirm« in seinem karg eingerichteten Wohnzimmer sendet die üblichen drögen Nachrichten: momentan etwas über die steigende Eisenerzproduktion.”

PM – Bücher, die die Welt veränderten –
George Orwell: »1984«

Neue Woche

Waren insgesamt heute nur 7 Fahrten (.. hätten unter anderen, nicht näher bezeichneten Umständen aber durchaus 10 sein können). Bei zwei Patienten hatten wir Probleme bei der Übergabe; einmal zuhause und einmal glücklicherweise noch auf Station. Patientin 1 wohnte leider nicht da, wo sie hätte wohnen sollen – stattdessen fanden wir dort eine Riesenbaustelle und eine eher fragwürdige Wohnungsverwaltung, die im Endeffekt aber auch nix wusste, vor. Die Station, von der wir die Patientin übernommen hatten wusste auch nix, selbst im Arztbrief stand, dass die betreffende Person vom Rettungsdienst aus der nicht vorhandenen Wohnung geholt wurde. Im Endeffekt konnte man über den Pflegedienst die richtige Adresse rausfinden und wir wurden prompt bei erscheinen auch gleich mal vom Pfleger angemault, warum wir so lang gebraucht hätten. Im zweiten Fall sagte uns der Patient direkt, dass er keinen Schlüssel dabei hat und der Pflegedienst würde auch erst in einer Stunde kommen. Wenn überhaupt. Angebote der Station, uns erstmal Brötchen zu machen und Kaffee zu nehmen konnten wir leider nicht annehmen. Ansonsten wars relativ ruhig heute. Mmmmh.. und es schneit wieder im RheinMain Gebiet. Doof.

Morgen ist Dienstag. Gruselig.

Immernoch Dienstag

Überstunden. Unser letzter Patient, der um halb 7 von der Uni Klinik in die verbotene Stadt jenseits des Mains entlassen werden wollte hat uns – ohne sein Verschulden – etwas aufgehalten. Während seines Krankenhausaufenthalts hat wohl sein Vermieter begonnen sich Sorgen um ihn zu machen, hat vorsichtshalber mal die Polizei angerufen und diese dann die Wohnung des Patienten öffnen lassen. Da sich in der Wohnung aber keine vergammelte Leiche befand hat der Vermieter erstmal das Schloss austauschen lassen. Naja… vor dieser Tür mit dem brandneuen Schloss standen wir dann eben auch, nachdem wir den Patienten san Gepäck in den 5. Stock geschleppt hatten. Also eben die 110 angerufen und einen Schlüsselüberbringer bestellt. Jetzt: so gut wie Urlaub :-)

Freitag

Hab den Tag hochmotiviert angefangen. Stehe jetzt grade mit einem dementen Patienten in Sachsenhausen und musste feststellen, dass der in der angegebenen Wohnung gar nicht wohnt. Nach Rücksprache mit der Feuerwehr hat sich jetzt dann rausgestellt, das der Patient aus einem Heim am anderen Ende der Stadt kommt. Prima.

Donnerstag

Vierter Tag langer Dienst. 7 kommen noch im Anschluss. Sind heute mal wieder mit einem LMW unterwegs gewesen und haben fast nur Arztfahrten abgearbeitet. Besonders krass war das Haus einer Patientin, dass seit zwei Jahren im Rohbau rumsteht. Laut der Patienten liegt der Grund bei Ärger und mangelnder Zahlungsbereitschaft seitens der Bank.

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Die Wohnung war außerdem extrem runtergekommen, feucht und hat modrig gerochen. Was es so alles gibt.

Montag, kurz vor Dienstag

Sitze jetzt seit fast zwei Stunden hier auf der AirRail Baustelle am Flughafen rum und warte drauf, dass irgendjemandem was passiert. Außerdem läuft grad the Cube und danach kommt die Brücke. Wenigstens das Fernsehprogramm ist gesichert. Ab morgen ist dann wirklich mal Urlaub angesagt. Die Wohnung in Frankfurt ist jetzt ja weg, so das wir uns voll aufs Häuschen konzentrieren können… Nach dem Ausschlafen.

Niederrad

Hier mal ein paar Eindrücke von unserer fertig gestrichenen und geputzten Niederräder Wohnung. Der Hausmeister – !#*loch – war anderer Meinung – glaube aber trotzdem, dass die Wohnung als besenrein durchgeht. Wird sich zeigen. Jedenfalls ist sie jetzt weg.
Jetzt gibts erstmal ein Päuschen, nachher gehts zur Nachtschicht auf die AirRail Baaustelle.

Sonntag, Niederrad

Wohnung in Niederrad ist gestrichen und geputzt. War heute nochmal ein ganzes Stück Arbeit; jetzt ists aber geschafft. Morgen hab ich nochmal einen T5 von Europcar gemietet um die restlichen Sachen auf einmal aus der Wohnung zu holen.

www.Hypersmash.com

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  • 22.04.2017 Keine Beiträge an diesem Tag.


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