Artikel-Schlagworte: „smartphone“

Ubuntu Touch: Dual-Boot mit Android als Entwickler-Version veröffentlicht

[…] …die Entwickler von Ubuntu Touch aktuell verkünden, haben sie die erste Ausgabe mit Dual-Boot mit Android als Entwickler-Version veröffentlicht. Wer ein unterstütztes Nexus-Gerät sein eigen nennt und Lust hat, sich mit der Dual-Boot-Sache mal genauer zu beschäftigen, findet in dieser offiziellen Anleitung alle Details.

via mobiflip.de.

Entertainment Weekly liefert Print-Ausgabe mit vollwertigem Smartphone aus

http://mashable.com/2012/10/02/ew-has-smartphone-inside/

In seiner aktuellen Ausgabe von Entertainment Weekly setzt das CW Television Network zu Werbezwecken auf einen eingebauten Twitter-Feed nebst Video, für deren Darstellung man kurzerhand ein vollwertiges Smartphone in das Heft integriert hat.

via GIZMODO DE.

Ubuntu für Smartphones

Die populäre Linux-Distribution Ubuntu soll nach dem Willen der Entwickler bald als Betriebssystem für Smartphones, Tablets und Smart-TVs dienen. Das bestätigte der Chef von Canonical und Erfinder von Ubuntu Mark Shuttleworth in einem Interview. Demzufolge sei die mit Ubuntu 11.04 eingeführte Benutzeroberfläche Unity wie geschaffen für den Einsatz auf Touchscreen-Geräten. (via Ubuntu bald auch für Smartphones und Tablets – GIZMODO DE – Das Gadget-Weblog) (Foto: lifehacker.com)

Prototyp des N900 Smartphones

Einem Bericht des New Scientist zufolge hat Nokia einen Prototypen seines N900-Smartphone mit einer Technik ausgestattet, die Icons fühlbar macht. Das Verfahren beruht auf der Elektrovibration. Bei diesem Phänomen empfinden die Gefühlsrezeptoren in der Haut eine Wechselspannung in einem Metall unter einer dünnen Isolationsschicht als Oberflächenstruktur. Je höher die Frequenz des Wechselstroms, desto glatter erscheint die Oberfläche. (via heise online – Nokia entwickelt fühlbare Icons)

3D auf Smartphones

Mit Hilfe einer neuen Dünnfilmbildschirmtechnik soll es künftig möglich werden, dreidimensionale Effekte auch auf mobilen Geräten zu erzeugen – und zwar ohne Spezialbrille, berichtet Technology Review in seiner Online-Ausgabe. Das Verfahren namens Vikuiti 3-D wurde vom Technologiekonzern 3M entwickelt und leitet perspektivisch leicht verschobene Bilder an das jeweils linke und rechte Auge des Betrachters weiter. Hält man das Gerät relativ ruhig, erlebt der Nutzer einen “autostereoskopischen Effekt”, den Eindruck räumlicher Tiefe, wie Erik Jostes, 3M-Geschäftsleiter der Abteilung für optische Systeme, erläutert. (via heise online – Räumliche Darstellung auf Smartphones)

www.Hypersmash.com

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Grad gelesen...
Vor einem Jahr
  • 24.04.2017 Keine Beiträge an diesem Tag.


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