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Notizverwaltung auf eigenem Server

Früher hatte ich meine Notizen bei Evernote liegen. Grundsätzlich ein sehr guter Dienst. Es gibt Clients für Android, Windows (Linux glaube ich nicht) oder halt den Webclient. Man kann seine Notizen verwalten, mit Kategorien versehen oder auch Anhänge hochladen wie Bilder, Soundclips, Skizzen, etc… Allerdings, wie so oft, liegen die Daten mal wieder nicht auf einem eigenen Server, sondern halt bei Evernote. Für die meisten User stellt das kein Problem dar, für mich allerdings schon. Also habe ich Evernote den Rücken zugekehrt und mich auf die Suche nach einem anderen Dienst begeben.

Nun gut… da ich nicts gefunden habe was für eine Notizverwaltung vorgesehen war, musste ich etwas anderes dafür missbrauchen. ;-)

Was ich nun schon sehr lange nutze und absolut zufrieden damit bin ist einfach ein Blogsystem als Notizverwaltung zu missbrauchen. WordPress ist mir zu gewaltig für diese Aufgabe. Als Alternative zu WordPress bietet sich

Serendipity

an.

via netbunker.de.

TheSSS

TheSSS (The Smallest Server Suite) is a lightweight server suite distributed as a live CD. It is designed for system administrators who need a small (less than 30MB) set of server software for small local area networks. The supported servers are FTP, HTTP, SFTP, SSH, and Telnet. A proxy server (Polipo) with the Tor anonymizer is also included. The main security components are a 4MLinux Firewall (based on iptables) and Clam AntiVirus. TheSSS images are fully compatible with UNetbootin, which can be used to create an easy-to-use TheSSS Live USB. The latest version 5.0 is based on 4MLinux-5.0 Server Edition. It is available here.

via linux-magazin.de.

Nachtdienst, Subsonic, usw.

Bin grade beim letzten Dienst meiner Nachtschichtwoche. Obwohl: Woche ist übertrieben. Es waren nur 4 Nächte und den Dienst am Sonntag konnte ich wegbekommen, da wir auf einer Konfirmation eingeladen waren. Seitdem steh ich auf 2011er Dornfelder, Rosé, halbtrocken.. zumindest fürs erste.
Viel ist ansonsten nicht passiert. Am Donnerstag gehts mal nach Bayreuth – diesmal ohne Frau & Kind – um mal ein paar Bierchen zu trinken.

Außerdem hab ich unseren Subsonic Server auf eigene Hardware umgezogen. Bevor ich vorhin aus dem Haus bin, lief alles noch relativ reibungslos. Jetzt ist der Server erstmal nicht mehr zu erreichen. Mal sehen was ich da morgen reißen kann. An für sich ist das Ding eine spitzen Sache. Streaming funktioniert (wenns denn funktioniert) einwandfrei. Sogar via Handy (Android & IPhone) läuft alles ziemlich gut. Nur im Handynetz ab Edge gibts bandbreitenabhängige Verbindungsproblemchen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Subsonic

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Auf Anraten von Herrn @AlexAmPC hab ich heute mal subsonic in der Version 4.6 installiert. Gibts für Linux, Mac und Windows. Nach der Installation müssen noch Musikordner angegeben werden und prinzipiell kanns sofort losgehen. Optional kann am Router noch der Port 4040 (oder eben ein anderer) freigegeben werden und schon ist der installierte Server unter http://localhost:4040 erreichbar. Mit der App aus dem Android Market landet der Kram dann bei Bedarf auch auf dem Handy.

Mal wieder einen Apachen installiert

… stellt sich mal wieder die Frage nach dem “Wozu”. Fällt mir aber bestimmt noch irgendwas ein. Parallelbetrieb zum DLNA Server scheint soweit keine Probleme zu machen.

Remote Desktop

Bin heute endlich mal dazu gekommen, ein bisschen was am Server zu machen. Mittlerweile kann man via Remote Desktop auf die Streaming Angebote, die sich so im Netz tummeln zugreifen und diese direkt auf dem Fernseher anzeigen lassen. Oder eben auf jedem anderen Gerät, das im Netzwerk hängt. Ziemlich abgefahren ist die Bedienung des Servers über ein Android Handy. Funktioniert aber tadellos.
Eine weitere Festplatte hab ich auch ran gehängt, die grad vom upnp Server durchsucht und dann bereit gestellt wird.

Via Android funktionierts übrigens mit dem Android VNC Viewer:

Der kostenlosen Android-VNC-Viewer zeigt den Bildschirminhalt eines Remote-Rechners an. Dafür muss auf dem betreffenden Server-PC eine VNC-Software installiert sein. Die Eingabe der entsprechenden Remote-Adresse und Portnummer vorausgesetzt, liest man mit dem installierten VNC-Viewer die Inhalte auf dem Fernrechner.

Vorgezogenes Wochenende

Freier Tag. Und morgen nochmal. Und am Samstag noch bis 18:00 Uhr. Soviel Zeit zuhause war schon lange nicht mehr. War trotzdem einigermaßen aktiv. Hab “Modellierung von Informationssystemen” aus dem Modul 31071 fertig gestellt und mit “Systeme der innerbetrieblichen Informationsverarbeitung” angefangen. Ist – auch wenns sich blöd anhört – relativ entspannend, da nicht so extrem Mathelastig. Mit Mathe gehts am Samstag in der Nachtschicht weiter. Ich muss unbedingt sicherer bei Ableitungen werden. Klingt einfach, die abzuleitenden Funktionen habens aber in sich.
Außerdem hab ich mapl testweise den Upnp Server TVMOBiLi installiert und siehe da: Streaming vom Netbook auf den Fernseher klappt ohne Probleme (ähnlich gut wie mit Allshare von Samsung). Der Plan für nächste Woche ist dann mal wieder ein Server im oberen Stockwerk um größere Dateimengen von den Wohnzimmer Rechnern weg zu kriegen. Wenn das klappt kommt da noch OpenCloud und ein Intranet drauf. Hat aber alles noch Zeit. Achja.. seit 6 Wochen war ich das erste Mal wieder Laufen. Ging ganz gut. Bis Ende nächster Woche will ich wieder die 10km schaffen ohne im Anschluss in ein Sauerstoffzelt zu müssen. Bin da aber guter Dinge.

Dachbodenserver

So.. hab ja im Arbeitszimmer (das ja eigentlich gar nicht mehr im Dachboden ist… aber egal) einen Server eingerichtet. Content Server ist immer noch nicht eingebunden, dafür läuft das Mirror-Blog bereits, ein funktionierendes Wiki ist online (für was ich das brauch weiß ich allerdings noch nicht) und außerdem hab ich einen Cloud Server installiert da ja der Speicherplatz bei den kostenlosen Anbietern doch eher beschränkt ist und so trotzdem noch alles auf der heimischen Platte liegt.
Außerdem hab ich am Freitag unerwarteterweise frei, wodurch das Wochenende auf 3 Tage ausgedehnt wird. Also bisher zumindest noch.

Cherokee Server 1.0

9005_c347_400

Mit der Version 1.0 will das Cherokee Projekt einen Webserver geschaffen haben, der nicht nur Geschwindigkeit verspricht. Die quelloffene Lösung will neben einem hohen Maß an Stabilität auch eine »ungeahnte Flexibilität« anbieten. (via Cherokee Webserver 1.0 vorgestellt – Pro-Linux)

Open Search Server 1.1

“Diese erste stabile Release der Java-Software besitzt einen Crawler, der Webseiten und Dateisysteme abarbeiten kann. Außerdem lassen sich hochgeladene Dokumente durchsuchen. Der Server verarbeitet die Formate Microsoft Word und Powerpoint, Open Document, HTML, XML und PDF. Der Open Search Server unterstützt 16 Sprachen, darunter Englisch, Französisch und Deutsch. Er verwendet eine Rechtschreibprüfung sowie Synonymwörterbücher, außerdem kennt der Algorithmus Konjugationen und Deklinationen.”

Open Search Server 1.1 mit Synonymen und ODF «  Linux-Magazin Online

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