Artikel-Schlagworte: „Rettungsdienst“

Rettungsdienst in der Krise: Notruf in Not

Der Rettungsdienst in Baden-Württemberg blutet aus. Im Gegensatz zu anderen Bundesländern wird im Südwesten zu wenig Geld ausgegeben, nur rund die Hälfte des Bundesdurchschnitts. Die Folgen können fatal sein.

via swr.de/betrifft/.

Das Video gibts u.a. hier: swr.de

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Gefährliche Krankenfahrten

Liegemietwagen sollen eigentlich nur Patienten transportieren, die ohne Hilfe ein- und aussteigen können. WESTPOL hat kürzlich aufgedeckt, dass bei den Fahrten die Hygiene oft mangelhaft und das Personal schlecht ausgebildet ist. Jetzt haben uns Insider brisante Unterlagen zugespielt.

Eine einfache Fahrt zum Arzt. Was Patienten nicht wissen: Oft kommen keine richtigen Krankenwagen, sondern sogenannte Liegemietwagen – ein Risiko, denn oft fehlen Fachpersonal und die nötige Hygiene. Im Dezember deckte WESTPOL auf: Private Fahrdienst transportieren darin sogar Patienten mit multiresistenten Keimen – kurz MRSA. Nach unserer Berichterstattung erreichte uns brisantes Material von Zuschauern. Sie schildern uns unhaltbare Zustände auch beim Deutschen Roten Kreuz in Höxter: In einem Liegemietwagen sollen entgegen der Vorschriften regelmäßig auch MRSA-Infizierte gefahren worden sein. Das geht aus Papieren hervor, die WESTPOL vorliegen.

via wdr.de.

Emergency with Angela Griffin

Seit dem 11.09.2013 läuft auf SIXX eine neue Reportage-Serie mit dem Namen “Die Notärzte – Jede Minute zählt”.Die britische Schauspielerin und Moderatorin Angela Griffin begleitet über einen Zeitraum von insgesamt zehn Wochen mehrere Teams des Rettungsdienstes in den West Midlands in Großbritannien.

via rettungsdienst-blog.com.

Bundesweite “Woche der Wiederbelebung”

Hirnzellen überleben einen Sauerstoffmangel in der Regel nur fünf Minuten lang. Normalerweise vergehen hierzulande aber rund sieben Minuten, bis bei einem Herzstillstand mit Wiederbelebungsmaßnahmen begonnen wird. Der Grund: In Deutschland schreitet nur etwa ein Fünftel der Menschen zur Tat, wenn es drauf ankommt. In Schweden und Niederlande sind es mehr als die Hälfte. Intensivmediziner beklagen das seit langem – und haben jetzt gehandelt. Das Projekt “Ein Leben retten” wurde unter anderem von den Anästhesisten des Münchner Klinikums rechts der Isar mit entwickelt. Das Ziel ist: Möglichst vielen Menschen beizubringen, wie man Leben rettet.

Download Audio

via swr.de/swr2/programm/sendungen/impuls/.

Woche der Wiederbelebung vom 16.9.–22.9.2013

Heute startet die Woche der Wiederbelebung.

EinLebenRetten_Logokombi_weissaufrot_quer

Jeden Tag wählen in Deutschland rund 35.000 Menschen den bundesweiten Notruf 112. Oft geht es dabei um eine lebensbedrohliche Situation, in der schnelle Hilfe wichtig ist.

Bei einem Herzstillstand sind es immer nur wenige Minuten, die über Leben und Tod entscheiden. Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte vergeht daher wertvolle Zeit. Können Sie, die Bürgerinnen und Bürger, in dieser Situation erste Hilfe leisten, steigen die Überlebenschancen des Betroffenen um ein Vielfaches.

Viele Menschen wagen es nicht, in einer solchen Situation lebensrettend einzugreifen. Sie haben Angst, etwas falsch zu machen. Angst, die ihnen der Berufsverband Deutscher Anästhesisten e.V. und die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. nehmen will. Mit Ihrer bundesweiten Kampagne „Ein Leben retten – 100 Pro Reanimation” zeigen Sie, dass es nicht schwer ist, Betroffenen das Leben zu retten: Mit nur wenigen, einfachen Schritten kann ein Herzstillstand festgestellt, der Notruf gewählt und die Herzdruckmassage begonnen werden.

Ein Herzstillstand kann jeden treffen. Aus diesem Grund habe ich gerne die Schirmherrschaft über die wichtige Initiative „Ein Leben retten – 100 Pro Reanimation“ übernommen. Denn für jeden Einzelnen von uns kann es irgendwann einmal von großer Bedeutung sein, Wiederbelebungsmaßnahmen zu beherrschen.

Fest steht: Einhundert Prozent – 100 Pro Reanimation kann das Leben eines Menschen retten – vielleicht sogar unser eigenes!

via einlebenretten.de.

Der BR3-RettungsRuf – Hilfe für Retter via Radio

Ein interessanter Ansatz ist es, möglichst viele der im Stau stehenden Autofahrer direkt anzusprechen und sie auf die Bildung der Rettungsgasse hinzuweisen. Und wie erreicht man möglichst viele Autofahrer gleichzeitig? Zum Beispiel über das Radio…

Es wäre doch toll, wenn sich die Rettungswagenbesatzung auf ihrer Anfahrt durch den Stau direkt in’s Radio “einklinken” könnte, wenn ein Durchkommen kaum noch möglich ist. Beispielsweise könnte man dann eine Durchsage machen und sich relativ sicher sein, dass ein Großteil der Autofahrer dies dann auch mitbekommt.

Aber vermutlich lässt sich das ja sowieso nicht realisieren in Deutschland. Oder vielleicht doch?

In Bayern ist dies ab sofort möglich, denn das Bayerische Rote Kreuz (BRK) hat in Zusammenarbeit mit dem Radiosender Bayern 3 des Bayerischen Rundfunkes (BR) nun den sogenannten BR3-RetterRuf in’s Leben gerufen. Allen Rettungswägen (RTW) und Notarzteinsatzfahrzeugen (NEF), deren Einsatzgebiet auch Autobahnabschnitte umfasst, steht ab sofort der RetterRuf zur Verfügung. Sie alle erhalten eine spezielle Durchwahl-Rufnummer, die direkt zum Moderator im Bayern 3 Studio führt.

via rettungsdienst-blog.com.

Retter sind in zehn Minuten da

Die Rettungseinsätze werden über die Zentrale Leitstelle im Landratsamt gesteuert. Sie ist rund um die Uhr besetzt. Jährlich laufen 120 000 Anrufe ein.

Ältere Menschen, die in der tropischen Hitze kollabieren, jüngere, die wegen Übermut beim Baden zu Schaden kommen – im Hochsommer häufen sich alljährlich auch im Kreis Groß-Gerau die Einsätze der Rettungswagen. Den wenigsten, die dabei auf der Straße von einem mit Blaulicht daherkommenden Rettungsfahrzeug überholt werden, mag dabei bewusst sein, dass im Kreis Groß-Gerau jeder an einer öffentlichen Straße gelegene Notfallort in 90 Prozent aller Fälle innerhalb von zehn Minuten von einem Rettungswagen erreicht werden muss. In 95 Prozent aller Notfälle darf die „Hilfsfrist“ 15 Minuten nicht überschreiten.

So sehen es die Vorgaben des hessischen Rettungsdienstgesetzes vor, und Landrat Thomas Will (SPD) ist stolz darauf, dass der Kreis Groß-Gerau, anders als manch anderer, vor allem größerer Flächenkreis, durchweg diese beiden Fristen erfüllt. Der Kreis mit seinem dafür zuständigen Eigenbetrieb Rettungsdienst bedient sich zur Erfüllung dieser Aufgaben der beauftragten Leistungserbringer, welche die mit qualifizierten, hauptberuflich tätigen Fachkräften besetzten Rettungswagen, vorhalten. Im einzelnen sind das der Arbeiter Samariter Bund (ASB), das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und der MFS Rettungsdienst.

via Frankfurter Neue Presse.

Die letzten Wochen

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Habe 3 Nächte mit relativ wenig Fahrten an der Itw Wache hinter mir. Vorher gabs ein paar Tage Fahrdienst in Frankfurt, RTW und KTW Dienst in Kelsterbach, und den April hab ich zum größten Teil im Klinikpraktikum verbracht. Dazu kommt noch, dass die Wochenend Blöcke der RA Ausbildung erstmal durch sind. Fehlen noch 4 Wochen Schule im Juli und das wars dann erstmal. Apropos Ausbildung: Nächste Woche ist schon wieder Fortbildung angesagt. Diesmal die normale Jahresfortbildung im südlichsten Zipfel des Kreises Groß-Gerau.

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Mal wieder…

.. was privates: Bin seit knapp 2 Wochen im Klinikpraktikum – leider ein notwendiges Übel bei der Ausbildung zum RA. Allerdings ist diese Woche schon mal wesentlich angenehmer als die vergangene, die ich auf einer Pflegestation verbracht habe. Jetzt bin ich in der “Chest Pain Unit” – der CPU – einer kardiologischen Notaufnahme. Der Arbeitsalltag dort gestaltet sich ähnlich wie draußen im Rettungsdienst. Nur ohne draußen und ohne fahren.

SAMSUNG

Ab nächster Woche ist dann Anästhesie angesagt. Hab schon mal Zuganglegen geübt heute.

SAMSUNG

Bundesrat stimmt NotSanG zu

Berlin rd.de – Der Deutsche Bundesrat hat am Freitagvormittag 22.03.2013 in letzter Sitzung dem Entwurf zum Gesetz über den Beruf der Notfallsanitäterin und des Notfallsanitäters NotSanG zugestimmt. Eine Diskussion über die Gesetzesvorlage erfolgte nicht mehr. Sofern Bundespräsident Joachim Gauck die Vorlage unterzeichnet, wird das Gesetz voraussichtlich zu Jahresbeginn 2014 in Kraft treten.

via rettungsdienst.de.

www.Hypersmash.com

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Grad gelesen...
Vor einem Jahr
  • 12.12.2016 Keine Beiträge an diesem Tag.


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