Artikel-Schlagworte: „podcast“

Das kartierte Gehirn

Hirnlappen

Forscher bemühen sich, das gesamte Gehirn mit seinen vermutlich 86 Milliarden Nervenzellen zu vermessen. Eine gigantische Aufgabe. Im Histologie-Labor des Forschungszentrums Jülich versucht ein Team noch genauer als bisher in den Kosmos des Gehirns einzudringen. Auf einem Mikrotom klemmt ein menschliches Gehirn. Mit leichtem Zittern wird es in die messerscharfe Klinge bewegt. Eine hauchdünne Hirnscheibe fällt herab. Das Gehirn wird zurückgefahren, um erneut durch die Klinge zu schneiden und eine neue Scheibe wird abgetrennt. Immer und immer wieder. 6.000 bis 8.000 fein säuberliche Schnitte fertigt das Gerät von jedem Gehirn an, das man ihm zuführt.

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via swr.de.

Schöne neue Welt? – die digitale Renaissance


Eine Zeitenwende, die Fragen aufwirft: Was bedeutet Bildung, wenn alles Wissen jederzeit verfügbar ist? Was ist Arbeit in der digitalen Welt? Wie gestaltet sich Politik, welche Rolle wird der Nationalstaat spielen? Was, wenn das Geld seinen Wert verliert? Welche Werte werden die universal gültigen sein? In seinem „Manifest für eine neue Welt“ entwickelt Martin Burckhardt zehn Thesen für das Über- Leben im Informationszeitalter.

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[Weierführendes…]

via wdr5.de.

Bücher gegen die Angst

Gewaltverarbeitung in der Kinderliteratur . Von Barbara Zillmann | Horrorfilme mit 8, Ballerspiele mit 9, Cybermobbing mit 11: Elektronische Medien konfrontieren Kinder auf neue Art mit massiver Gewalt. Eltern sind besorgt, Kinder geben sich cool, doch der Gruppendruck ist groß. Wie kann man ihnen helfen, die Eindrücke zu verarbeiten und der realen Gewalt im Kinderalltag etwas entgegenzusetzen? Was kann man ihnen bieten, damit sie sich ein eigenes Bild machen? Immer noch geben Kinder- und Jugendbücher wichtige Anregungen, behutsam, humorvoll oder drastisch. Man kann sie unter der Bettdecke lesen und immer öfter auch als App auf das Handy laden.

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via swr.de.

Sozen, Wackes und die Syphilis – Ein Tag im Februar 1914

In den Reichslanden Elsass-Lothringen gehen deutsche und französische Nationalisten aufeinander los. Rosa Luxemburg soll in Frankfurt der Prozess gemacht werden – sie hat Arbeiter aufgefordert, im Kriegsfall nicht aufeinander zu schießen. Paul Ehrlich, der Erfinder einer Therapie gegen Syphilis, wird in Paris gefeiert. Die neue Kunstrichtung Expressionismus fasziniert und irritiert den Bürger. Geschichte wird gemacht in der Politik, in den Wissenschaften und Künsten. Es geht voran, wir wissen nur noch nicht wohin. Ein “Tag? im Februar 1914.

[download via hr-online.de]

hr-online.de.

Bergen-Enkheim, mon amour? Die Schreiber und der Ort

Literatur ist ein Produkt der Einsamkeit. Sie entsteht an den unterschiedlichsten Orten aber vorrangig im Kopf des Autors und zwar jenseits der mittelalterlichen Chronistenpflicht. Da mag das Amt eines Stadtschreibers merkwürdig anmuten. Die Idee, dem Autor innerhalb des stetig wogenden Literaturbetriebs einen Ort zu geben, an dem er sich unabhängig von Geld und Alltagssorgen ganz dem Werk widmen kann, ist schon großartig. In Bergen-Enkheim wurde der Stadtschreiber vor 40 Jahren erfunden und seitdem hat sich die Idee nicht nur in Deutschland ausgebreitet, mit ganz unterschiedlichen Bedingungen.

[download auf hr-online.de]

via hr-online.de.

Das philosophische Radio über Sokrates

Ich weiß, dass ich nichts weiß – eines der bekanntesten Zitate der Philosophiegeschichte. Es stammt von dem griechischen Denker Sokrates, der von 469 bis 399 vor Christus gelebt haben soll.

Dessen Denken hat die Philosophie bis heute prägt und beeinflusst. Dabei ist es keineswegs gesichert, dass Sokrates tatsächlich existiert hat; er selbst hat keine Schriften hinterlassen; seine Gedanken und Theorien wurden von Schülern und Epigonen festgehalten, allen voran Platon. Rafael Ferber hat Platons berühmte Schrift „Apologie des Sokrates“ kürzlich neu übersetzt und kommentiert. Im Philosophischen Radio stellt er Sokrates vor, biographisch, historisch, philosophisch. Im Zentrum steht dabei die Wissensfrage: Was kann man wissen? Wie kann man wissen? Was und wie hat Sokrates gewusst? Was wissen wir über ihn?

Wenn ich weiß, dass ich nichts weiß – was weiß ich dann?

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via wdr5.de.

Ein Lebenskünstler und Philosoph


Am 18. Januar 1689 wurde der französische Philosoph Montesquieu geboren. Seine Schriften zur Staatsordnung machten ihn berühmter als seine Texte zur Lebensfreude.

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via ndr.de.

Haiti – vier Jahre nach der Katastrophe

[download] – Vergessene Katastrophe
[download] – Der Schutt ist Weg, die Not bleibt
[download] – Eine Helferin vor Ort berichtet
[download] – Die aktuelle politische und wirtschaftliche Lage

Am Sonntag ist es genau vier Jahre her, dass ein gewaltiges Erdbeben Haiti erschütterte. Die Katastrophe traf eines der ärmsten Länder der Welt bis ins Mark. hr-iNFO hat damals mit Reportern den Wiederaufbau begleitet und über einen längeren Zeitraum aus Haiti berichtet. Wie sieht es heute in dem Land aus?

via hr-online.de/…/hr-info/.

[Die Bilder unseres Einsatzes 2010 gibts nach wie vor bei flickr, Postings unter dem Schlüsselwort Haiti.]

Neuerdings gibts die Bilder auch auf meinem coppermine Server.

Shore, Stein, Papier


Erzählungen aus einem Leben inmitten von Frühstücksblech und Affen, Kokarausch und Wahn, Beschaffungskriminalität und Drogendeals, Knastschlägerei und Flucht.

via zqnce.

“Shore, Stein, Papier” ist eine Doku-Serie auf dem deutschen YouTube-Kanal zgnce, in der ein Ex-Junkie von seinem Leben auf “Shore“ erzählt. “Shore” ist das Wort für minderwertiges Heroin. Und “Shore, Stein, Papier” eine sehr erfolgreiche Serie: die meisten von den mittlerweile über 70 Filmen haben mehrere 10.000 Klicks. Gerade ist die zweite Staffel gestartet. Keine Freunde, kein Geld, keine Wohnung – der absolute Tiefpunkt. An dem war er auch. Der tätowierte Ex-Junkie, der direkt vor der Kamera am Küchentisch sitzt. Auf dem Tisch: ein Aschenbecher und ein Kaffee. Wem die Küche gehört, ob er in der Wohnung lebt, die zu der Küche gehört – all das bleibt unklar. Nicht einmal seinen Namen erfahren wir. Dafür gibt es jede Menge Details aus seinem Leben – einem Leben auf Heroin. Seitdem er 15 Jahre alt ist, hat er viel erlebt: zuhause rausgeflogen, obdachlos, von Dealern verprügelt, in Krankenhäuser eingebrochen, um das Geld für seine Drogen aufzutreiben. Schließlich landet er im Gefängnis.

1LIVE Talk mit einem Ex-Junkie.

via 1Live.

auf blog.zeit.de gabs auch einen Artikel zur Serie.

Edvard Munch – Maler der Seelenlandschaften

Foto:24.11.2004

[Bildquelle: schirn-magazin.de]

Der norwegische Künstler Edvard Munch ist bekannt für seine Bilder von Trauer, Angst und Melancholie. Immer wieder hat er in seiner Kunst den frühen Tod von Mutter und Schwester verarbeitet und wurde damit zu einem der bedeutendsten Maler der Moderne. Geboren vor 150 Jahren, am 12. Dezember 1863, ließ sich Edvard Munch von den intellektuellen und künstlerischen Strömungen der Jahrhundertwende in Paris und Berlin inspirieren. In Werkzyklen wie “Der Schrei” oder “Das kranke Kind” hielt er das Lebensgefühl seiner Epoche in Malerei und Grafik fest.

[download]

via swr.de/…/wissen/.

www.Hypersmash.com

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  • 24.04.2016 Keine Beiträge an diesem Tag.


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