Artikel-Schlagworte: „Medizin“

14 Fascinating X-Rays That Will Change The Way You Look At The Human Body

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Normal things like kissing and handshakes suddenly look really creepy. Artwork by Hugh Turvey, artist in residence at the British Institute of Radiology. These pieces were made using X-ray equipment, shadow photography techniques, hand colorization, and other manipulations.

via buzzfeed.com.

AED via Drohne

Der Ingenieurswesenstudent Alec Mormont der TU Delft hat im Rahmen seiner Doktorarbeit eine Drohne entwickelt, die im Falle eines Herzstillstandes einen Defibrillator zum Unglücksort befördert. Die Drohne soll mit ~100km/h unterwegs sein und so jeden Punkt in einem Umkreis von 2km in ca. einer Minute erreichen.

Krankenwagen bräuchten laut Mormont dagegen im Schnitt zehn Minuten. Das kann dann zu spät sein: Schon nach vier bis sechs Minuten könne es zum Hirnschaden oder gar zum Tod des Patienten kommen. “In der EU erleiden jedes Jahr etwa 800.000 Menschen einen Herzstillstand. Nur acht Prozent überleben”, sagt Mormont. Mit seiner Ambulanz-Drohne will er die Zahl deshalb auf 80 Prozent erhöhen.

Das Gerät fliegt dazu autonom die GPS-Daten des Unfallorts an, die vom Telefon des Notrufers übermittelt werden. Über Funk stellt sie dann eine Audio- und Videoverbindung zum Krankenhaus her, damit Ärzte die Ersthelfer anleiten können. Währenddessen macht sich ein Krankenwagen auf den Weg, damit schnell auch professionelle Hilfe vor Ort ist.

Derzeit wird an einer Machbarkeitsstudie und einem Businessplan gearbeitet.

Quelle: heise.de
Bild: Alec Mormont / TU Delft

Google X forscht an MS

Laut Bloomberg ist Google X in Zusammenarbeit mit dem Pharmakonzern Biogen Idec an der Forschung bzgl. der Heilung bzw. neuer Medikationen im Bereich der Multiplen Sklerose beteiligt.

Biogen Idec ist Hersteller von Medikamenten, die die Folgen einer MS-Erkrankung eindämmen. Es hofft auf Rückschlüsse auf neue Behandlungsformen und Hinweise, für welche Patienten welches Medikament geeignet ist. Für Datenerfassung rund um die Uhr hat es bisher mit dem Fitbit-Armband experimentiert. Es arbeitet Bloomberg zufolge auch an einer iPad-App.

Bloomberg zitiert Google X mit der Aussage, es werde sich nicht zu einem Pharmaspezialisten entwickeln. Es bestehe aber großes Interesse, gerade an schwierigen medizinischen Forschungsprojekten teilzunehmen, die völlig neue Ansätze rechtfertigen.

Quelle: gizmodo.de & bloomberg.com.

Schlaganfallsensoren stellen Verbindung mit Handy her

Samsung hat Sensoren entwickelt, die – integriert in Haarspangen oder Brillen – Schlaganfallwarnzeichen an eine App weitergeben.

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Ähnliche Sensoren werden bislang schon auf Stroke Units verwendet, benötigten mit ca. 15 Minuten Diagnose allerdings wesentlich mehr Zeit. Die Samsung Sensoren sollen das in knapp 60 Sekunden schaffen.

via global.samsungtomorrow.com

Scientists have opened the blood-brain barrier for the first time

The blood-brain barrier is a network of cells that separates the brain from the rest of the body, preventing harmful toxins and chemicals in the blood stream from entering the brain tissue. This blocking mechanism makes it very difficult to deliver drugs to the brain for the treatment of neurodegenerative disorders and cancer.This protective barrier has been opened in animals but never in humans, until now. A medical start-up company CarThera in France, have opened and closed the barrier on demand with the help of an ultrasound brain implant and an injection of microbubbles.The findings were presented last week at the Focused Ultrasound symposium in the US by Michael Canney, a neuroscientist at CarThera. The study involved the treatment of glioblastoma – the most aggressive form of brain cancer – in four patients. Patients with glioblastoma usually need surgery to remove the tumour, after which they are given chemotherapy drugs to destroy any remaining cancerous cells. The blood-brain barrier becomes leaky when a tumour is present, so a small amount of the drugs are able to enter the brain.

via sciencealert.com.au.

Paramedic-Ausbildung in den Startlöchern – vorarlberg.ORF.at

Österreich überholt Deutschland in Sachen Rettungsdienst-Ausbildung…

Mit dem sogenannten Paramedic soll es im Rettungsdienst schon bald einen neuen akademischen Beruf geben. Er soll Ärzte und Sanitäter als Experte in Notfallsituationen unterstützen. Die Fachhochschul-Ausbildung zum Paramedic soll drei Jahre dauern.

Das Aufgabenspektrum des neuen Berufsbildes umfasst vor allem das Anlegen von Infusionen, das Verabreichen von Medikamenten und das künstliche Beatmen in Notfallsituationen. Damit hat der Paramedic mehr Kompetenzen als ein Sanitäter, aber weniger als ein Arzt haben. Beschäftigt wird er nach dreijähriger akademischer Ausbildung beim Roten Kreuz.

Experten sprechen von einer zukunftsweisenden Entwicklung. Laut Roland Gozzi, Chef des Roten Kreuzes, gebe es immer weniger Ärzte, und immer weniger seien bereit, die Ausbildung zum Notarzt zu machen. Darüber hinaus seien viele Einsätze keine wirklichen medizinischen Notfälle. Gerade in den Talschaften stelle der Paramedic eine Chance dar, Engpässe in den Griff zu bekommen.
Lehrgang schon im nächsten Jahr?

Gozzi geht davon aus, dass schon im nächsten Jahr der erste Paramedic-Fachhochschul-Lehrgang in Niederösterreich angeboten wird. Die entsprechenden Vorbereitung würden bereits laufen: Eine Schule gebe es schon. Zudem arbeiteten Professoren seit längerer Zeit an den Inhalten des Lehrgangs, so Gozzi.

via vorarlberg.orf.at.

Rettungsdienst in der Krise: Notruf in Not

Der Rettungsdienst in Baden-Württemberg blutet aus. Im Gegensatz zu anderen Bundesländern wird im Südwesten zu wenig Geld ausgegeben, nur rund die Hälfte des Bundesdurchschnitts. Die Folgen können fatal sein.

via swr.de/betrifft/.

Das Video gibts u.a. hier: swr.de

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Behandlungsfehler: Notfallhilfe bei allergischem Schock

Meist kommt es nach einem Bienen- oder Wespenstich oder durch Nahrungsmittelallergie: Allergischer Schock. Der ist oft lebensbedrohlich. Dagegen gibt es ein Schockmedikament. Doch selbst Notärzte reagieren oft falsch, wie ein neues Register jetzt erstmal gezeigt hat.

via faz.net.

Das kartierte Gehirn

Hirnlappen

Forscher bemühen sich, das gesamte Gehirn mit seinen vermutlich 86 Milliarden Nervenzellen zu vermessen. Eine gigantische Aufgabe. Im Histologie-Labor des Forschungszentrums Jülich versucht ein Team noch genauer als bisher in den Kosmos des Gehirns einzudringen. Auf einem Mikrotom klemmt ein menschliches Gehirn. Mit leichtem Zittern wird es in die messerscharfe Klinge bewegt. Eine hauchdünne Hirnscheibe fällt herab. Das Gehirn wird zurückgefahren, um erneut durch die Klinge zu schneiden und eine neue Scheibe wird abgetrennt. Immer und immer wieder. 6.000 bis 8.000 fein säuberliche Schnitte fertigt das Gerät von jedem Gehirn an, das man ihm zuführt.

[Download]

via swr.de.

Misunderstanding of Cardiopulmonary Resuscitation

It is not unusual that there will be misunderstandings when emergency operators by phone should instruct people who are trying to save the lives of cardiac arrest victims. It shows a master’s thesis by Helena North Ljungqvist, lecturer at the Department of Health Sciences, Luleå University of Technology.

via healthcanal.com.

www.Hypersmash.com

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  • 23.11.2016 Keine Beiträge an diesem Tag.


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