Artikel-Schlagworte: „katastrophenschutz“

Gemeinsam nach Nepal – mfs bereitet sich auf seinen Hilfseinsatz in der Erdbebenregion vor.

Das schwere Erdbeben hat Nepal auch langfristig tief getroffen. Das verarmte Land lebt vom Tourismus. Auch uns lassen die Informationen aus Nepal nicht unberührt. Es soll sich um das schlimmste Erdbeben in Nepal seit 80 Jahren handeln. Das Land hat 28 Millionen Einwohner und ist etwa doppelt so groß wie Bayern

Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation Interhelp aus Halmen werden wir ein medizinisches Team auf die Reise in die Erdbebenregion nach Nepal entsenden.

 

Aktuell stellen wir unser Team und das Material zusammen.

 

Nach Schätzungen der Vereinten Nationen sind insgesamt etwa acht Millionen Menschen von dem schweren Erdbeben betroffen. Mehr als 1,4 Millionen davon bräuchten Nahrungsmittel, berichtete das Amt für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) in New York. Wasser und Unterkünfte würden benötigt. Nach Angaben von Ministerpräsident Sushil Koirala könnten insgesamt 10 000 Menschen ums Leben gekommen sein.

 

Da der beste Motor jedoch ohne Kraftstoff nicht läuft sind Spenden für die notleidende Bevölkerung unerlässlich. Aber auch Ärzte, Krankenschwester- und Pfleger werden ebenso benötigt. Bei Interesse bitte sich auf unserer Webseite von mfs-Internation.de eintragen.

via mfs.de.

Twitter Alerts

Today, we’re launching Twitter Alerts, a new feature that brings us one step closer to helping users get important and accurate information from credible organizations during emergencies, natural disasters or moments when other communications services aren’t accessible.

alerts1

Twitter führt Notfall-Nachrichten für Katastrophenfälle ein. Organisationen wie das Rote Kreuz oder die US-Katastrophenschutzbehörde FEMA können künftig Twitter-Nachrichten als “Alert” markieren, teilte der Kurzmitteilungsdienst mit. Nutzer, die diese Achtungsmeldungen abonniert haben, bekommen die Nachrichten als SMS auf ihr Handy geschickt.

via heise.de & blog.twitter.com

Großeinsatz in Rüsselsheim

Drei Rettungswagen, zwei Notärzte, Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Brandschutzaufsicht sowie ein Ambulanzbus waren im Einsatz.

via Echo Online – Nachrichten aus Südhessen.

Blausäure in Oestrich-Winkel.

Gestern um 20:46 Uhr gabs dann mal eben Katastrophenalarm. Alarmiert wurde über die Leitstelle GG, auf Anforderung der Leitstelle im Rheingau. Ab ca. 21:30 Uhr waren dann 2 KTWs, 1 RTW, der Ambulanzbus und ein Führungsfahrzeug unterwegs zum Einsatzort.

Um 12.45 Uhr hatten in Oestrich-Winkel die Sirenen geheult. “Von meiner Wohnung aus war zu sehen, dass aus dem Dach der Fabrik weißer Qualm herauskam, viel weißer Qualm”, berichtete der Anwohner Thomas Becker. Nach Behördenangaben war die giftige Chemikalie bei einem Ladevorgang auf dem Betriebsgelände durch ein Sicherheitsventil ausgetreten. Spezialkräfte der Feuerwehr banden die Chemikalie mit Wasser ab. Neun Feuerwehrleute wurden dabei leicht vereltzt, als sie das Gas einatmeten. Sie wurden ärztlich behandelt.
Trotzdem blieb die Gefahr hoch, dass der beschädigte Tank platzt. Rund um das Werk wurden mehr als 500 Katastrophenschützer, Feuerwehrleute, Polizisten und Sanitäter zusammengezogen. Die Werksfeuerwehr des Infraserv-Chemieparks aus Wiesbaden war am Kessel im Einsatz. Rund um die Fabrik, an der in Rot der Spruch prangt: “Im Werksgelände Rauchen strengstens verboten”, wurden Luft-Messstellen errichtet.
Der Bürgermeister der Stadt, Paul Weimann (CDU), durchlebte bange Stunden. “Wir haben das Problem, dass unsere Wasservorräte zu Ende gehen”, berichtete er am Abend. In Eile legte die Feuerwehr neue Schlauchverbindungen und pumpte Wasser aus dem nahe gelegenen Rhein hoch. Die Feuerwehrmänner erzeugten lange Reihen von Fontänen, um bedrohte Wohnhäuser hinter einer Wasserwand zu schützen. Unterdessen bereiteten der Bürgermeister und Helfer Bürgerhäuser und Turnhallen vor, um bis zu 700 Menschen für die Nacht aufzunehmen.

[Quelle: Rhein-Zeitung.de]

Allerdings gab es kurz nach unserem Eintreffen bereits Entwarnung… zumindest bis ca. 5 Uhr früh.

[das ganze auf n24]

SOGRO 250 in Frankfurt

Am Samstag dem 25. Februar 2012 stürzte in der Frankfurter Ballsporthalle in Höchst eine Zuschauertribüne ein und begrub zahlreiche Besucher unter sich. Ca. 300 Verletzte und Schwerverletzte waren zu versorgen.

via SOGRO 250 in Frankfurt – ohne uns geht nichts. « Kats « mfs.de.

Kats Alarmierung

Mittwochabend, es ist kurz vor 22 Uhr, als die Funkmelder durch die Zentrale Leitstelle des Kreises Groß-Gerau (ZLS GG) unsere Betreuungseinheit mit Ambulanzbus, Führungsfahrzeug (ELW 1) und Mannschaftstransportwagen (MTW) alarmierten. (via mfs medizinische fahrdienst- & servicegesellschaft mbH – Frankfurt)

KatS Übung in Groß Gerau

Mit einer groß angelegten Katastrophenschutzübung wird am 12. und 13. August im gesamten Kreisgebiet die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehren sowie Sanitäts- und Rettungsdiensten erprobt. (via mfs medizinische fahrdienst- & servicegesellschaft mbH – Frankfurt)

“Es begann an der Kreuzung 27th Street/Fifth Avenue mitten in New York. Am 23. März 2016, um kurz…”

“Es begann an der Kreuzung 27th Street/Fifth Avenue mitten in New York. Am 23. März 2016, um kurz nach zwei Uhr morgens, knallte es gewaltig. Der Taxifahrer Juan Rodriguez war mit seinem Wasserstoff-Ford in einen Kleinlaster gerast – die Ampel war ausgefallen. Rodriguez erlitt schwere Verbrennungen. Noch wusste niemand, dass er nur das erste Opfer einer unheilvollen Kettenreaktion war, die soeben begonnen hatte. Eine Viertelstunde später blinkte auf dem Bildschirm von Paul Kluus in Berlin eine Warnmeldung, die er nur zu gut kannte: »Infrastruktur-Ausfall, Level rot«. Der Text hatte wieder und wieder auf seinem Monitor gestanden, allerdings nur im Training. Jetzt war der Ernstfall eingetreten. Mit »Infrastruktur« war das Internet gemeint; mit »Level rot«, dass es wirklich ernst um das Netz stand. Kluus arbeitete als Techniker im Cyber-Krisenreaktionsstab von Innenministerium, BKA und Katastrophenschutz. Ministerin Küast hatte das Gremium 2011 gegründet, nachdem Hacker im Auftrag der chinesischen Regierung ins Computernetz des Pentagons eingedrungen waren und Millionen geheimer Dateien gelöscht hatten – als Vergeltung für die Stationierung von US-Raketen in Taiwan.”

Blackout: Was wäre, wenn das Internet ausfiele? | ZEIT ONLINE

Hildegardis-Klinik in Mainz

“27.02.2009 – Heute kurz vor 19h ging in unserer Medizinischen Einsatzzentrale (MEZ) das Hilfeersuchen aus der Rheinland Pfälzischen Landeshauptstadt Mainz ein. “Die Hildegardis-Klinik in Mainz steht teilweise in Flammen, ist euer Ambulanzbus einsatzbereit?” Nachdem wir dies bejahten, wurde sofort durch unsere MEZ die entsprechende Einheit alarmiert. Der mfs-Ambulanzbus Rettung Kelsterbach 70/89 rückte mit einer Besatzungsstärke von 1/5 etwa zwanzig Minuten nach Alarmierung in Richtung Mainz aus und traf gegen 20 Uhr im Bereitstellungsraum unterhalb der Klinik ein. Die Zusammenarbeit mit den örtlichen Einsatzkräften aller Organisationen hat hervorragend funktioniert. Nach ersten Ermittlungen brach das Feuer in einer Wäscherei aus – bei den Chirurgen, in einer der unteren Etagen. Warum, muss noch ermittelt werden. Der Bereich rund um das Krankenhaus in der Hildegardstraße wurde weiträumig abgesperrt. Alle betroffenen Patienten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht – ernsthaft verletzt wurde glücklicherweise niemand. Gegen 23 Uhr endete unser Einsatz.”

mfs medizinische fahrdienst- & servicegesellschaft mbH – Frankfurt

Donnerstag

Heute ist wieder frei, dank der Rufbereitschaft gestern – am Sonntag gibts übrigens schon wieder Rufbereitschaft und da ist dann eine Tour nach Freiburg angesagt. Ist aber nicht so schlimm, ein paar Stunden mehr diese Woche könnte ich ganz gut gebrauchen. Außerdem gehts morgen mit einem langen und am Samstag mit einem Tagdienst weiter; die Arbeitswoche zieht sich also noch etwas.

Für heute gibts nur noch eine Katastrophenschutz Fort-/Weiter-/was-weiß-ich-bildung, wenn ich mich recht entsinne gehts da dann um die von unserer Firma im Schadensfall bereitgestellten Fahrzeuge. Zusätzlich bin ich laut unserem gestern ausgearbeiteten Putzplan heute mit Staubwischen im Wohnzimmer sowie allen Klos und Badezimmern dran. Verspricht also ein aufregender restlicher Tag zu werden ;-)

Haus

Achja… unser Fachwerk, das irgendwie schon kennzeichnend für die, der Straßenseite zugewandten Giebelseite ist/war gehört ab morgen erstmal – zumindest optisch der Vergangenheit an. Schade eigentlich, aber die EnEV forderts vom Vermieter.

www.Hypersmash.com

Paste here the URL to shorten:

Powered by cibis.de.

Archiv
Vor einem Jahr
  • 18.07.2017 Keine Beiträge an diesem Tag.


WordPress SEO fine-tune by Meta SEO Pack from Poradnik Webmastera