Immanuel Kant: Die Trennung von Mein und Dein

Er rechtfertigt das „äußere Mein und Dein“, die Institution des Privateigentums. Den Vorrang sieht er aber beim „inneren Mein und Dein“, einem angeborenen, unveräußerlichen Recht. Als Nächstes bestreitet er der Ökonomie den Anspruch auf Dominanz und weist sie in die Schranken des Rechts. Innerhalb des Rechts lässt er ihr aber einen enormen Freiraum. Schließlich rechtfertigt er ihn nicht aus dem ökonomischen Interesse an wachsendem Wohlstand, sondern aus einem doppelten außerökonomischen Interesse, aus der Entfaltung der menschlichen Kräfte und dem Interesse an einem globalen Frieden.

via faz.net.

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Vor einem Jahr
  • 24.10.2016 Keine Beiträge an diesem Tag.


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