Retter sind in zehn Minuten da

Die Rettungseinsätze werden über die Zentrale Leitstelle im Landratsamt gesteuert. Sie ist rund um die Uhr besetzt. Jährlich laufen 120 000 Anrufe ein.

Ältere Menschen, die in der tropischen Hitze kollabieren, jüngere, die wegen Übermut beim Baden zu Schaden kommen – im Hochsommer häufen sich alljährlich auch im Kreis Groß-Gerau die Einsätze der Rettungswagen. Den wenigsten, die dabei auf der Straße von einem mit Blaulicht daherkommenden Rettungsfahrzeug überholt werden, mag dabei bewusst sein, dass im Kreis Groß-Gerau jeder an einer öffentlichen Straße gelegene Notfallort in 90 Prozent aller Fälle innerhalb von zehn Minuten von einem Rettungswagen erreicht werden muss. In 95 Prozent aller Notfälle darf die „Hilfsfrist“ 15 Minuten nicht überschreiten.

So sehen es die Vorgaben des hessischen Rettungsdienstgesetzes vor, und Landrat Thomas Will (SPD) ist stolz darauf, dass der Kreis Groß-Gerau, anders als manch anderer, vor allem größerer Flächenkreis, durchweg diese beiden Fristen erfüllt. Der Kreis mit seinem dafür zuständigen Eigenbetrieb Rettungsdienst bedient sich zur Erfüllung dieser Aufgaben der beauftragten Leistungserbringer, welche die mit qualifizierten, hauptberuflich tätigen Fachkräften besetzten Rettungswagen, vorhalten. Im einzelnen sind das der Arbeiter Samariter Bund (ASB), das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und der MFS Rettungsdienst.

via Frankfurter Neue Presse.

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  • 22.04.2017 Keine Beiträge an diesem Tag.


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