Insync for Linux

Nachtrag:

Wie die Entwickler von Insync in ihrem Blog ankündigen, wollten sie den Linux-Nutzern ihre Liebe beweisen, indem sie es ermöglichen, ihren Linux-Client auch “kopflos” zu betreiben, also auf der Kommandozeile und speziell auf Servern. Über den Befehl “insync-headless start” lässt sich der Client ohne GUI aufrufen, “insync-headless -h” zeigt die verfügbaren Optionen an.

via linux-magazin.de.

Google selbst liefert bislang keinen Linux-Client für seinen Cloud-Speicher Google Drive. Die Lücke füllt Insync, das den Zugriff auf den Dienst auch auf dem Linux-Desktop bereitstellt. Mit der Veröffentlichung von Insync 1.0 steht der Client jetzt in einer fertigen Version für Linux zur Verfügung.

Insync for Linux is the Linux equivalent of Insync for Windows and Insync for Mac. It shares features with the other clients like multiple account support, selective sync, offline access to Google Docs, symlink support, built-in sharing and file manager integration, among others.

via blog.insynchq.com & heise.de.

www.Hypersmash.com

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  • 24.11.2016 Keine Beiträge an diesem Tag.


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