Hirnforschung: Lernen schadet den Gehirnzellen

Dass Drogen, Gifte oder mechanische Reize die Erbsubstanz unserer Nervenzellen schädigen, wissen Neurowissenschaftler schon lange. Tatsächlich können aber wohl auch alltägliche Denkprozesse dem Erbgut in den Nervenzellen empfindlich zu Leibe rücken. Zu diesem überraschenden Ergebnis ist ein Team um Elsa Suberbielle vom Gladstone Institute in San Francisco gekommen: Im Mausversuch fanden die Forscher heraus, dass Lernen zu Doppelstrangbrüchen in der DNA führt. Ihre Studie veröffentlichten sie im Magazin Nature Neuroscience.

via zeit.de.

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Vor einem Jahr
  • 12.12.2016 Keine Beiträge an diesem Tag.


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